Wer?

Ich heiße Ulli Grießhammer, bin 35 Jahre alt und berate und begleite seit über 10 Jahren Menschen in ganz unterschiedlichen Kontexten und bei ganz unterschiedlichen Fragestellungen. Dabei drehten Sich bisher die meisten Gespräche um die Bearbeitung von Konflikten, die Karriere- und Lebenszielplanung und die Strukturierung von (Neu-) Orientierungsprozessen.

Im Sommer 2017 schloss ich den Master-Studiengang „Mehrdimensionale Organisationsberatung – Supervision, Coaching & Organisationsentwicklung“ an der staatl. Universität Kassel mit der Abgabe meiner Master-Arbeit ab. In der Arbeit untersuchte ich unter anderem den Zusammenhang zwischen Supervision und Seelsorge und den Nutzen von Supervision für Seelsorger der Evang.-Luth. Kirche in Bayern.

Neben meiner Supervisions-Tätigkeit bin ich auch als Evangelischer Diakon tätig und bin deshalb auch für persönliche oder seelsorgerliche Anliegen offen.
Bei vertraulichen Inhalten kann ich mich als Diakon auch auf das Beichtgeheimnis berufen.

Meine Arbeitsweise

Falls Sie sich überlegen, mich als Ihren Supervisor zu wählen, ist Ihnen sicher wichtig zu wissen nach welchen Grundsätzen ich arbeite. Deshalb gebe ich Ihnen hier einen kurzen Einblick. Dennoch möchte ich Ihnen gerne ein kurzes Vorgespräch anbieten, damit man sich auch persönlich kennen lernen kann. Dieses Kennenlern-Treffen ist für Sie unverbindlich und kostenlos. Kontaktieren sie mich einfach.

Der Supervisions-Ansatz

Während meiner Ausbildung habe ich verschiedenste Supervisions-Ansätze kennengelernt, aber mich nicht auf eine Richtung spezialisiert. Gruppendynamische, systemische, gestalterische, psychoanalytische und theaterpädagogische Arbeitsweisen passen nicht zu jedem und nicht zu jeder Situation. In meinen Augen ist es besser, mit meinem Gesprächspartner zusammen die Methoden auszuwählen, die zu Ihm und zum Problem passen.

Einige Grundsätze meiner Arbeit:
  • Ich arbeite partizipativ.
    Das heißt, ich handle mit meinem Gegenüber aus, welche Ziele wir in einer Supervision verfolgen, welche Wege wir gehen und welche Methoden wir dafür nutzen.
  • Ich arbeite auch an „Kleinigkeiten“.
    Es gibt keine unwichtigen Probleme. Das Gewicht eines Problems kennt nur der, der es gerade tragen muss. Nur er kann entscheiden, wie wichtig es ist.
  • Ich arbeite mit Klarheit.
    Mir ist es wichtig, Dinge klar und direkt zu benennen. Beschönigungen und Floskeln bringen niemanden weiter.
  • Ich arbeite langfristig.
    Es ist oft nötig, Dinge nochmal in Ruhe zu durchdenken oder „sacken zu lassen“, gerade wenn es um Persönliches geht. Diese Zeit ist wichtig und gehört dazu.
  • Ich versuche zu verstehen.
    Um schwierige Sachverhalte zu verstehen sind zwar manchmal viele Fragen notwendig. Dennoch glaube ich, dass das Verstehen der Schlüssel zur Lösung ist.

Ich bin seit 2015 Mitglied in der Deutschen Gesellschaft für Supervision und Coaching e. V. (DGSv).